Manche Kinder sind wie bunte Vögel im grauen Schwarm: Sie fallen auf. Sie sind leiser oder lauter als andere, ruhiger oder unruhiger. Diese Kinder erleben Ausgrenzung, Unverständnis und viel negative Kritik. Sie leiden, fühlen sich unverstanden und nicht angenommen.





Kennen Sie ein Kind, das
stiller und sensibler ist als andere,
den Blickkontakt meidet,
sich nicht an die Regeln und Lernsysteme
der Schule anpassen kann oder will,
sich manchmal laut und unruhig verhält
oder aggressiv auftritt,
nachts nicht schlafen kann,
keine Berührung mag,
ganz fest gehalten werden möchte,
sich nicht konzentrieren kann,
unter Ängsten leidet,
zu dünn oder zu dick ist,
sich nicht mehr traut,
sich nicht mehr vertraut?


Dieses Kind braucht Impulse von außen, damit es wieder in sein inneres Gleichgewicht findet. Es braucht Entwicklungsspielräume, in denen es zu seiner eigenen Stärke findet. Und das muss nicht immer gleich eine Psychotherapie sein.